(Teil II Permakulturprojekt „Umgestaltung ‚Wilde Ecke‘“)

Gegen Ende des letzten Jahres starteten wir durch mit unserem aktuellen Projekt: Schrittweise wurde der Bereich unserer ‚Wilden Ecke’ vom gesamten Bewuchs befreit (Danke Anett!!! ;-)) und zunächst etwa 10cm der oberen Erdschicht abgetragen.
Anschließend begannen wir mit dem Ausheben einer tiefen Mulde, die später der Lichtteich werden würde. Einen Teil des Erdaushubs nutzten wir unmittelbar als Wall um den Teich herum, an dessen innerer Seite die Trockensteinmauer ihren Platz fand.
„Was ist denn ein Lichtteich?“ wird der geneigte Leser nun möglicherweise fragen. Ja, dieser Begriff ist nicht gerade gebräuchlich, und auch uns ist er erst bei der Vorbereitung des Projektes und der entsprechenden Recherche dazu begegnet.
Lichtteiche sind stehende Flachgewässer mit einer Tiefe von nur etwa 30-40cm, die bis zum Grund lichtdurchflutet sind und sich so schneller erwärmen als tiefere Teiche. Im Sommer dürfen sie auch mal austrocknen, im Winter durchfrieren. Auf diese Weise bieten Lichtteiche einen ganz besonderen Lebensraum und können zur Heimat seltener Amphibienarten wie Kreuzkröten, Gelbbauchunken und Laubfrösche werden. (Quelle: NABU Niedersachsen)
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