„Frühjahrsfischen“ am Knappteich

Um diese Jahreszeit wird es wohl kaum einen guten Fang geben, denkt sich da der passionierte Angler … doch weit gefehlt. Uns ging es nicht um Fische, sondern um das Treibgut, das auf dem Knappteich herumschwimmt. Das stürmische Wetter trieb die Äste an eine Uferseite, so das man es hier mit Rechen und Laubbesen einfach herausholen konnte. Der aufmerksame Anwohner, der uns den Tip gab, half auch gleich mit beim rausfischen. Die Überbleibsel trocknen jetzt am Ufer und werden dann entsorgt. Danke fürs mitdenken und mitmachen.

Aktion Bürgerplattform – Grundbachreinigung III

Zur mittlerweile guten Tradition ist diese Aktion der Bürgerplattform Mitte-Ost geworden, an der sich das Team von „Unser Knappteich“ regelmäßig beteiligt. Dieses Jahr zum dritten mal und mit besonderem Abstand. Die kleine Truppe von 10 Helfern traf sich zum Geräteempfang auf dem unteren Parkplatz Gablenzer Bad und verstreute sich dann an die mülligen Ecken im Gebiet. Diese sind zur dritten Veranstaltung dieser Art deutlich weniger geworden, was einerseits durch diese kontinuierliche Aktion aber auch durch die Veränderungen (Zaunbau) rund um die Glas- und Altpapierkontainer begründbar ist. Die Bürgerplattform wird noch weitere Verbesserungen auf den Weg bringen, so das diese Art der Einzelaktionen in Zukunft vielleicht nicht mehr notwendig sind.

Die Anka ist da … Anka, wer ?

„Wer in der DDR gelebt hat, kennt die Anka. Sie ist ein Ruderboot aus Kunststoff und bis heute praktisch auf jedem ostdeutschen See zu Hause. Die Anka hat überlebt – die Planwirtschaft, die Wende und den Westen. Was auch immer kommen mag, die Anka wird auch das überleben, wird weiter fröhlich über den See dümpeln. …
Die Anka müsste eigentlich der Anka heißen, weil der Name schlicht die Abkürzung von Angelkahn ist, nur wird von Booten und Schiffen traditionell in der weiblichen Form ge-sprochen. Und die Anka ist ein Ruder- und Agelboot und inzwischen eine Legende. … 1968 wurden die ersten Ankas im VEB Yachtwerft Berlin gebaut. Der Holzbootsbau war nicht mehr massentauglich. Immer mehr Boote wurden aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GfK) gefertigt. Das war moderner, war leichter und haltbarer. „
——- Auszug aus Quelle: https://www.svz.de/4167341 ———-

Und ab heute schwimmt ein solches Exemplar auch auf dem Knappteich und wird von den Teichbetreuern als Arbeitsboot eingesetzt. Dank an Ralf für das Organisieren.

Zwei Bäume für die Essbare Stadt

Um in einem Anbaugarten genügend Fläche für den Gemüseanbau zu erhalten mussten zwei kleine Bäume dem Vertikutierer weichen und wurden in die Essbare Stadt am Knappteich umgesetzt. Dort befinden sich jetzt eine Süsskirsche und ein Auguster-Apfel mehr. Nach dem Einsetzen in die Pflanzgrube erfolgte der Pflanzschnitt durch unsere älteste Unterstützerin im Yorckgebiet. Vielen Dank, Frau Richter, für Ihre jahrelange Treue zu unserem Projekt und die guten Gartentips.