Treffen der Knappteichgruppe

Die Knappteichgruppe trifft sich jeden letzten Montag im Monat um 17 Uhr im Knappteichgarten oder im Gemeinschaftsbüro zur Planung der weiteren Aktivitäten.
Jeder der will kann hier gern dabeisein und sich mit einbringen.

Nächste Termine:
29.06.2026 – 17 Uhr – im Bürgergarten am Knappteich

Unterstützung der Chemnitzer Gemeinschaftsgärten

🌱 Gemeinsam wächst mehr! 🌱
Unsere Gemeinschaftsgärten bringen Menschen zusammen, schaffen grüne Oasen und fördern nachhaltiges Leben. Damit neue Beete, Pflanzen und Projekte entstehen können, brauchen sie eure Unterstützung.
🌿 Gemeinsam pflanzen wir Zukunft.
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❤️ Jeder Beitrag hilft – DANKE!!! ❤️

Krötenwanderung zum Knappteich

Wie sagte eine aufgeregte Nachbarin beim Anblick dieser Tierchen: „Ach schau mal, eine Mutter mit Ihrem Kind.“ … Das es sich hierbei nicht um Kind, sondern um Männlein Huckepack auf Weiblein handelt, die gemeinsam zum Laichgebiet ziehen, musste der Dame erst kurz erklärt werden.

Es gibt sie noch und sie sind wieder auf dem Weg zum Knappteich. Gebt bitte Obacht vor allem bei nächtlichen Touren (vor allem mit dem Rad) zwischen Zeisigwald und Knappteich.

Hier findet Ihr einige Informationen zur Krötenwanderung in Chemnitz:
PM – Stadt Chemnitz – Frösche, Kröten und Molche werden wieder aktiv
Amphibienschutz

Dachflächenwasser für Knappteich

UPDATE 26-03-20:

So die Planungsstudie ist nach Juni 2025 (nach der Haushaltbewilligung) in die Erstellung und Ausschreibung gegangen und wurde anschließend durch das Umweltamt an eine Firma beauftragt. Die Ergebnisse daraus sind einem breiten Gremium (Teilnehmer Siehe unten + Alle Stadtratsfraktionen) in einem Treffen im Februar 2026 vorgestellt worden. Aus der Studie wurde ersichtlich, das der Block Zeisigwaldstrasse aufgrund seiner Bausituation bedeutend bessere Voraussetzungen für eine Dachwassereinleitung bietet im Vergleich zu den 11-geschössigen Grossplatten an der Bersarinstrasse, die ebenfalls betrachtet worden sind. Es zeigte sich auch, das die gemittelte Regenmenge der Dachfläche des Blockes Zeisigwaldstrasse zu einem Ausgleich von 3 cm Wasserspiegel pro Sommermonat (Mai, Juni, Juli, August, September) beiträgt. Da der Teich einen Wasserspiegelverlust in den Sommermonaten (hptsl. durch Verdunstung & minimalen Restüberlauf am Mönch) von ca. 30 cm hat, würde die Dachwassereinleitung diese auf 15 cm reduzieren. 15 cm Wasser Haben oder Nichthaben stellt für die Verdunstung und damit Kühlwirkung im Bereich des Knappteiches eine ganze Menge dar. In der Diskussion um das weitere Vorgehen wurde eine Wassergüteprüfung des Dachwassers festgelegt, nach der entschieden wird ob eine Einleitung bedenkenlos möglich ist oder eine weitere Aufbereitung vor der Einleitung notwendig ist. In der Studie wird eine erste Kostenabschätzung für die bauliche Umsetzung der Dachwassereinleitung aus den Blöcken Zeisigwaldstrasse angegeben, die sich aber erst nach der Wassergüteprüfung verifizieren lässt. Basierend darauf soll dann ein geeignetes Förderinstrument (Komune, Land, Bund) für die Umsetzung gesucht werden.
Die wesentlichen Details der Studie werden dem Stadtrat zur Kenntnis gegeben und können dann auch über das Ratsinformationssystem abgerufen werden. Was dann daraus abgeleitet wird … Warten wir’s ab.!? … Das nächste Update kommt.

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Gute Beispiele – „Nicht unser Müll, aber unser Sonnenberg“ – im BLICK

Heute wollen wir eine Aktion aus dem bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement als gutes Beispiel herausheben, das zeigt wie man Themen die einen Unzufrieden machen mit überschaubarem Aufwand und etwas intesivierter Kommunikation doch recht schnell in Bewegung bringen kann. Der offizielle Artikel lief dazu beim BLICK.

Unter dem Motto „Nicht unser Müll, aber unser Sonnenberg“ haben sich am Sonntagvormittag zahlreiche Engagierte zu einer gemeinsamen Aufräumaktion getroffen. Von 10 bis 12 Uhr zogen Initiatorin Iris Walther und 45 Mitstreiterinnen und Mitstreiter über die Zietenstraße in Chemnitz und sammelten Abfälle auf, die sich im öffentlichen Raum angesammelt hatten.
Die Aktion war nicht die erste dieser Art. Iris Walther ist bereits seit längerer Zeit regelmäßig im Stadtteil unterwegs, um Müll aufzusammeln und Blumen zu pflanzen. Dabei ist sie mal allein, mal gemeinsam mit Unterstützenden aktiv. Ziel ihres Einsatzes ist es, das Wohnumfeld sichtbar aufzuwerten.

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Quarl Knappe – der Wasserjunge vom Knappteich

Frühlingsanfang und schon tauchen die schönsten Geschichten auf. Diesmal eine Veröffentlichung im 371Stadtmagazin zum Märchen­wettbewerb Chemnitz mit Bezug zum Knappteich. Es werden wieder Verfasser und Autorinnen aus der Region aufgerufen, ihre märchenhaften Geschichten über Chemnitz einzureichen. Deadline ist der 15.03.2026. Die Details zum Wettbewerb findet Ihr hier.

Als Teaser erfolgte diese Veröffentlichung im 371Stadtmagazin:

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Fische im Eis

Ein Spaziergang an einem gefrorenen Teich kann faszinierend, aber auch bedrückend sein, wenn man unter der Eisdecke erfrorene Fische entdeckt. Doch warum sterben die Fische überhaupt in einem zugefrorenen See? Ist es das Erfrieren selbst oder spielen andere Faktoren eine Rolle?

Aufgrund der langen Frostperiode diesen Winters war der Knappteich für längere Zeit zugefroren und mit Schnee bedeckt. Durch die Besonderheit des Wassers, das bei 4 Grad die größte Dichte hat und damit von oben zufriert, ist auch bei länger anhaltendem Frost eigentlich genügend Wasser für die Fische vorhanden. Fische sind anders als Säugetiere wechselwarme Tiere, das heißt, ihre Körpertemperatur entspricht der Temperatur des sie umgebenden Wassers. Fische passen sich im Winter Temperaturen zwischen 0 und 4 Grad an. In diesem Zustand sind ihre Lebensvorgänge in der Regel extrem reduziert. Das reicht vom Herzschlag und der Atmung bis hin zur Nahrungsaufnahme und der Verdauung. Der Fisch kann in eine Winterstarre fallen und verbraucht in dieser Zeit seine Reserven.

Um die Fische in der Winterruhe nicht zu beeinträchtigen, sollte man alles vermeiden, was sie stören könnte. Hierzu gehört auch das Eislaufen oder das Hockeyspielen auf dem Eis, geschweige denn das Silvesterkonzert mit diversen Böllerkratern auf dem Teich.

In den meisten Fällen sterben Fische in gefrorenen Seen nicht direkt durch das Einfrieren, sondern durch Sauerstoffmangel. Das passiert, wenn eine dichte Eisdecke den Sauerstoffaustausch zwischen Wasser und Luft unterbindet. Problematisch können sich zum einen besonders bei einer zu großen Anzahl von Fischen ein geringer Sauerstoffgehalt auswirken und zum anderen Faulgase, die aufgrund der Eisschicht nicht entweichen können. Ohne frischen Sauerstoff im Wasser verbrauchen die Fische und andere Lebewesen den vorhandenen Sauerstoffvorrat, was dazu führt, dass sie schließlich ersticken. Dieses Phänomen wird als Wintersterben bezeichnet.

Wenn Fische dann tot im Wasser treiben und die Temperaturen weiter sinken, können sie in der Eisdecke eingefroren werden. Das Einfrieren ist in solchen Fällen also oft eine Folge des Erstickens, nicht die eigentliche Todesursache.

Weitere Ursachen und Details sind hier zu finden.

Den toten Fischbestand werden wir kontinuierlich (entsprechend Erreichbarkeit) heraussammeln und sobald die Wasserfläche wieder mit dem Boot befahrbar ist abfischen.

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Weidenschnitt am Bürgergarten

Diesen Mittwoch Morgen konnte man nicht länger schlafen am Knappteich. Pünktlich 7 Uhr legten die Baumpfleger los und schnitten die zweite Hälfte des vor 2 Jahren einen Feuerwehreinsatz verursachenden Baumes zurück. Hier eine kleine Bildfolge der Aktion.

In der Höhe 5 m bleibt der Baum stehen und kann mit neuen Trieben wieder ein Habitat für Insekten und Vögel bieten. Umkippen wird er so nicht mehr.
Danke an Ralf fürs Koordinieren und Fotografieren.

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