Astbruch bei den Knappteichbänken

Der Wind des letzten Augustwochenendes zerrte schon mal an den Weidenbäumen des Knappteiches und – Siehe da – die ersten Astbrüche sind aufgetreten. Da wird im Herbst bei richtigem Sturmwetter vermutlich noch das eine oder andere mehr runterkommen.

Wieder glücklicherweise gab es keinen Personenschaden. Da die Äste aber nicht sauber gebrochen sind und die Wahrscheinlichkeit auf Folgebruch bestand, haben wir die Feuerwehr gerufen und diese machte noch einige Schnitte an der betroffenen Weidenkrone.

Die Ast- und Holzreste wurden von uns in einem 3-stündigen Arbeitseinsatz am Sonntag beseitigt und dann sah wieder alles schick aus.

Danke an Oliver, Heiko und Thomas fürs Kleinmachen und an Ralf fürs Entsorgen.

Vorfluter am Einlauf geleert

Der leider sinkende Wasserstand des Knappteiches – aufgrund des heißen Sommerwetters – lässt eine bessere Begehbarkeit des Vorfluters am Einlauf zu. Der Vorfluter wurde für die Rückhaltung des Eintrages an Feststoffen (bspw. Laub) angelegt und ermöglicht somit eine erste Vorfilterung des ankommenden Wassers. Alljährlich wird dieser von uns in Handarbeit geleert und der anfallende Schlamm über eine langjährige Kompostierung gegeben. Da die Natur häufig aber viel schneller ist als der Mensch hinterherkommt, hatten sich schon eine Vielzahl an Pflanzen in die Schlammerde hereingewurzelt.

Die Pflanzen haben wir am Uferrand des Teiches für die Anlage von Befestigungsbereichen eingesetzt und hoffen damit dem Uferabtrag entgegenzuwirken.

Dank fürs Umsetzen geht an Ralf und Thomas.

Rollies am Knappteich und im Bürgergarten

Die Schule ist wieder losgegangen und diesen Dienstag konnten wir eine Klasse des Terra Nova Campus – Die Entdeckerschule bei uns am Knappteich begrüßen. Große begeisterte Augen leuchteten bei den Erklärungen zu den verschiedenen Tierarten, die auch die Freundlichkeit hatten alle mal aufzutauchen. Bei der Kräuterverkostung stellte sich heraus, das viele schon die einschlägigen Gartenkräuter wie Salbei, Pefferminze und Schnittlauch mit ihrem Duft, ihrem Geschmack und ihrer Heilverwendung kannten und erkannten.

Vielen Dank an die Klassenlehrerinnen und Betreuerinnen für diesen Tag. Großer Dank an Oliver fürs Umsetzen.

Ein neuer Name oder „Beobachten, beobachten, beobachten…“

Teil V des Permakultur-Projektes „Umgestaltung Wilde Ecke“

Hier kommt ein neuer Artikel – der inzwischen 5. Teil – zur Umgestaltung der ‚Wilden Ecke‘ im Bürgergarten. … Teil IV ist hier.
Hatten wir das schonmal erwähnt? Die ersten drei Schritte in der Permakultur (dem Konzept zur Gestaltung lebendiger Systeme, nach welchem wir arbeiten) lauten: Beobachten, …Beobachten und… Beobachten. Damals im Kurs haben wir darüber gelacht, aber tatsächlich ist die wichtigste Grundlage im permakulturellen Kontext zu beobachten und daraus Schlüsse zu ziehen. Erst „viel später“ geht es los mit dem bewussten Gestalten. Gut, inzwischen haben wir ja unsere ‚Wilde Ecke‘ einige Monate weiter beobachten können und diese Beobachtungen wollen wir mit euch teilen.

Zuerst einmal zu unserer ersten Wintererfahrung mit ihr in der umgestalteten Form: Wir haben erlebt, dass nicht nur Trockenheit für die Tonabdichtung im Lichtteich eine Herausforderung darstellt, sondern auch Frost. Nachdem der Teich in den Wintermonaten teils wunderschön zugefroren war (siehe Bild), fasste er im März recht wenig Wasser und der Rand war bröselig trocken aufgebrochen. Es war also zunächst wieder dran, die Tonschicht zu reparieren…

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01.08.2026 – FAHRRADKINO im New YORCKCenter

Gezeigt wurde der Film: Der Stadtneurotiker – Ein Klassiker der modernen Filmkomik
„Woody Allens stark autobiografisch getönte Komödie zeigt einen intellektuellen Clown, der mit todernsten Problemen hadert, aber letztlich immer nur komisch sein kann; beschrieben wird der Weg eines Träumers und geborenen Verlierers, der am Ende dennoch durch die Kraft der eigenen Kreativität sein Überleben sichert.“

So sah es aus:

@RK
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