Halloween am Knappteich – 2023

Was war das wieder für eine gruselige Monster-, Geister- und Hexenzeit am Knappteich. Schon eine halbe Stunde vor Beginn klopften die ersten unruhigen Geister an und wollten in den Bürgergarten – der diesmal als Gruselparcour aufgebaut war – eingelassen werden. Pünktlich 17 Uhr ging es dann los und große und kleine Halloweenanhänger begaben sich auf Gruseltour. Roster und Kürbissuppe gingen auch weg wie warme Semmeln, ein Beweis, das es sich doch nicht bloß um Untote und Geister gehandelt haben kann. Hier einige Impressionen vom schaurigen und schönen Abend:

Wir haben nicht mitgezählt aber an die 80 Gruselgestalten sind über den Abend bei uns zu Besuch gewesen und haben sich vom Gruselgarten begeistern lassen. Der Fährmann kam nach 20 Uhr mit der letzten Tour erschöpft an den Grill und war froh auch noch etwas abzubekommen. Wir hoffen es hat Euch gefallen und freuen uns auf ein Wiedersehen im Alltag … ob wir uns da wiedererkennen ? 😉

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Interesse an der Wasserstandsmeldung ?

Was umgangssprachlich für eine „Information mit wenig Aufregungsgehalt“ gilt, spielt für den Lebensraum Teich eine wichtige Rolle. Um den Wasserstand des Knappteich zukünftig besser quantifizieren zu können, haben wir eine Pegellatte am Mönch angebracht. Die 00 steht bei der Überlaufhöhe des Mönches. Dies ist der Wasserstand, den der Teich maximal aufnehmen kann ohne das Wasser über den Mönch wegfließt. Alles was darunter an Zahlenwerten sichtbar wird, zeigt wieviel Wasser bis zu einem vollen Teich fehlt. Hier sind das ungefähr 33 cm Wassersäule.

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Knappteich – Fische im Rauch

Die Fische des Knappteiches gehören auch zum essbaren Konzept des Geländes und so hat unser Fischer Ralf einige Exemplare gefangen und in den Rauch gehangen. Der Erfolg der Aktion Ende September – zum Herbstfest der Kleingartensparte „Zur Vogelweid“ – animierte zur Nachahmung im Oktober und so konnten Interessierte schon von weitem den Duft des Räucherofens wahrnehmen. Wir sind mit vielen Anwohnern ins direkte Gespräch gekommen und auch die Knappteichkasse hat etwas davon gehabt. Hier eine kleine Bildstrecke:

Wenn nichts dazwischen kommt, gibt es die Aktion im November noch einmal – achtet auf die Terminankündigung am Bürgergarten.

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Vandalismus – Kirschbaum geköpft

Fassungslos standen wir am 20. Oktober vor dieser Tat und konnten sie uns nicht erklären. Wer lässt an jungen Bäumen seinen Frust derart aus ? Wir hätten jede Menge Totholz, das zu Kleinholz verarbeitet werden muss und würden dafür gern die Kraft und Wut der Täter verwenden … allein der Mut zum Stellen wird Ihnen fehlen. Wir haben diese Tat zur polizeilichen Anzeige gebracht und werden bei weiteren Vandalismusattacken ebenso verfahren.

Sachdienliche Hinweise zu diesem Fall sind an die Adresse – info@knappteich.de – zu richten.

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Kartoffeln in Türmen ?

Der Anbau von Kartoffeln in der Fläche ist für den Kleingärtner immer mit einem hohen Flächenverbrauch verbunden. Dabei konkuriert die Kartoffel mit anderen Früchten um den Anbauplatz. Hier soll eine alternative Variante vorgestellt werden, die bei geringer Anbaufläche einen höheren Ertrag ergeben soll – die Rede ist vom Kartoffelturm. In einem solchen Turm wird die Eigenschaft der Kartoffel ausgenutzt, immer wieder an die Bodenoberfläche durchzuwachsen und weitere Tochterknollen zu bilden. Wir wollen das in unserem Experimentiergarten einmal ausprobieren und werden dazu verschiedene Kartoffeltürme anlegen und diese mit verschiedenen Mitteln in die „Höhe“ treiben.

Funktionsweise

Wächst das Blattgrün (Kartoffelkraut) bis ca. 10 bis 15 cm über die Erde, kann die nächste Lage Erde (am besten eignet sich selbst hergestellter Kompost) eingefüllt werden. Es ist nicht erforderlich, weitere Kartoffeln einzulegen, da aus den eingeschütteten Blattachseln des Kartoffelkrautes sogenannte Tochterkartoffeln wachsen. Mit jeder Lage Erde wächst auch das umgebende Hochbeet mit.

Ursprung Skizze

Angefangen haben wir mit einem „Weiden-Tower“. Aufbau und Vorgehen ist dabei in den folgenden Bildern vorgestellt.

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Yacon – Reiche Ernte der Inkawurzel

Übers Jahr sind die Yacon-Pflanzen, welche wir im März selbst gezogen haben super gewachsen und haben eine größe von bis zu 1,3 m erreicht. Mitte Oktober gab es das erste mal Frost am Knappteich und das führte bei den frostsensiblen Yacon-Pflanzen auch gleich zum Erfrieren der Blätter. Dann hängen diese nur noch lasch herunter und nehmen eine dunkle Färbung an. Das ist das beste Zeichen diese jetzt zu ernten. Unsere Ernte könnt Ihr in dieser kleine Bildfolge sehen:

Was macht man mit den essbaren Speicherknollen ? Wir sind der Meinung, wer sie einmal geschält und roh gegessen hat, der braucht keine weiteren Rezepte für den Verzehr. So landet die Wurzel auf dem Frühstückstisch, bereichert das Pausenbrot und taugt auch als Ersatz für die „Fernsehschokolade“.

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Sommerspringbrunnen zurückgebaut

Die Frischluftzufuhr für den Knappteich wurde mit Beginn Juli diesen Jahres durch einen Springbrunnen verbessert, so das auch über diesen langen Sommer der Teich nicht an Sauerstoffmangel litt und ein Umkippen des Teiches verhindert werden konnte. Nun da die heißen Tage vorbei sind haben wir das Solarpanel mit der Pumpe aus dem Wasser herausgeholt und werden es nach einer Grundreinigung der Einzelteile im kommenden Jahr wieder zusammensetzen und erneut einsetzen.

Die Säuberung der Schwimmkörper stellte eine echte Herausforderung dar.

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VHS-Kurs : Terra Preta – Fruchtbare Erde für den Garten selbst gemacht

Auch im Herbst konnten wir diesen Kurs in Zusammenarbeit mit der VHS wieder anbieten und freuen uns über die rege Beteiligung, denn die Vorbereitungen im Vorjahr legen den Grundstein für die Erfolge des nächsten Gartenjahres. Am 23. September trafen sich wieder 11 Terra-Preta-Interessierte im Bürgergarten am Knappteich und konnten sich über Vortrag, Demonstration und Wirkung der „Indio-Erde“ des Amazonasgebietes informieren. Vielen gefiel auch der Zusammenhang zu den Andenpflanzen wie Inkagurke, Yacon und der mexikanischen Minigurke. Am Ende der Veranstaltung konnten alle mit etwas Pflanzenkohle als Basis für die Herstellung der Terra-Preta nach Hause gehen, um dort weiter zu testen. WICHTIG !!! DAS AUFLADEN NICHT VERGESSEN !
Wer wissen will, was das bedeutet, kann das gern im nächsten Kurs für sich herausfinden. Gern auch auf Anfrage an unsere Mailadresse: info@knappteich.de.

Hier einige Impressionen des Herbstkurses:

Kurzberichte zu den vergangenen Kursen sind hier und hier zu finden.

Vielen Dank ans Team der VHS für die Ermöglichung dieses „Draußen-Lernortes“ und die Unterstützung bei der Organisation.

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