Das Wetter bringt den Rasen förmlich zum „explodieren“ … ALSO … statt Mähfrei im Mai müssen wir den Rasen um den Teich und an den Bänken mal wieder in seine Schranken weisen. Dabei lassen wir die ufernahen Bereiche bewusst aus und mähen nur einen Randstreifen von einem Meter entlang des Weges, denn … wer weniger mäht, ist glücklicher. Denn wo Blüten wachsen dürfen, finden Insekten mehr Nahrung, und Vögel damit auch. Es gibt mehr Vielfalt für ein Bad in der Natur, deren Besuch nachweislich hilft, gesund zu bleiben. Auch die Nachbarschaft freut sich, wenn es summt und zwitschert. Weil die Biodiversität bedroht ist, belassen wir mehr Flächen, auf denen die Natur sich entfalten kann.



Der Dank geht an Seline, Fabian, Oliver, Ralf und Thomas fürs Schuften und Verschönern.